Meine Dentalhygienikerin, sein Kampf und mein Zahn

Am Samstag sagte meine Dentalhygienikerin, dass sie in ihrer Lieblingsbuchhandlung versucht habe, die neue und kommentierte Ausgabe „Mein Kampf“ zu lesen. Sie habe aufhören müssen, da sie kein Wort verstand. Ich versuchte herauszufinden, ob sie den Text des Massenmörders meine oder die Kommentare der Historiker. Das wisse sie nicht aber sie würde mich engagieren für eine Anleitungsberatung. Wieso nicht, dachte ich. Aber sie hätte auch aus einem anderen Grund aufgehört zu lesen: Plötzlich standen zwei Rabbiner vor ihr…
Nun habe sie sich beschlossen, einfach eine Biografie über diesen österreichischen Überzeugungsdeutscher zu lesen. Und der Zahnärztin zeigte sie einen Zahn, der durchs Kauen gespalten wurde. „Tja, der muss leider raus“…
Eine gute Woche, wünsche ich.

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